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Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol. Es stammt aus der weiblichen Hanfpflanze (=Cannabis lat.) und gehört innerhalb dieser zu einer Familie von 100 natürlichen Inhaltstoffen, auch Cannabinoide genannt.

Neben THC gehört CBD zu einem der bedeutendsten und dominantesten Cannabinoide und ist ein wahrer Alleskönner. Denn der signifikante Unterschied liegt in der Wirkung. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, macht also nicht „high“ und verursacht keinen Rausch. Zahlreiche internationale wissenschaftliche Studien gehen von einer antientzündlichen, entspannenden und Muskel-erholenden Wirkung aus. Und weil der Hanfpflanze soviel heilende Kraft nachgesagt wird, erfreut sich CBD inzwischen einer weltweiten Beliebtheit und wird zumeist als CBD Öl eingenommen. Diese Tatsache hat bei der Züchtung bestimmter Cannabispflanzensorten für den Fortschritt gesorgt, die CBD Konzentration zu erhöhen und gleichzeitig die THC Gehalte auf ein Minimum zu reduzieren.

Das wertvolle hanayu CBD Extrakt, welches einem Bio-Hanfsamenöl zugefügt wird, stammt aus den Blättern, Blüten und Samen eben dieser Hanfpflanzen.

CBD Anwendung

CBD erfährt seit einiger Zeit einen regelrechten Hype. Und das hat gute Gründe. Ob als Kosmetika in der Hautpflege oder als Nahrungsergänzungsmittel zur Regeneration, Erholung, Entspannung und inneren Balance. Die unzähligen positiven Erfahrungsberichte der Anwender sprechen für sich.

Die beliebteste Form der Anwendung ist hierbei die orale. Dafür werden 3-5 Tropfen des CBD Öls unter die Zunge geträufelt und nach Möglichkeit einige Minuten lang nicht verschluckt. Die Mundschleimhaut garantiert eine optimale Aufnahme der Cannabinoide. Diese können somit ihre ganze Wirkung entfalten.

Welches CBD Öl ist das richtige für mich?

Grundsätzlich kann diese Frage nicht pauschal beantwortet werden. Da jeder anders auf das CBD anspricht, findet man es am einfachsten beim Testen der verschiedenen Konzentrationen für sich selbst heraus.

Wirkung

Ein spannender Fakt ist, dass der menschliche Körper über ein eigenes sog. Endocannabinoid-System (EC-System) verfügt. Dieser Bestandteil des menschlichen Nervensystems ist ein Netzwerk von unzähligen Rezeptoren, verteilt auf den ganzen Körper. Die zugehörigen Rezeptoren CB1 und CB2 spielen hierbei die Hauptrollen und regulieren zahlreiche physiologische Abläufe. Dadurch können sie z.B. auf den Appetit, entzündliche Prozesse, die Stimmung oder das Gedächtnis Einfluss nehmen. Ziel des endogenen Cannabinoid-Systems ist es, unseren Körper in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Stichwort Balance.

Das EC-System reguliert darüber hinaus Funktionen wie das Immunsystem, den Schlaf, das Schmerzempfinden oder die Hormonproduktion. Ist es in der richtigen Balance, so wirkt es sich positiv auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden aus. Das richtige Zusammenspiel der Cannabinoide kann also für eine ganze Reihe schöner Effekte sorgen.

Außer der Cannabispflanze sowie unserem eigenen Körper, ist keine weitere Cannabinoid Quelle bekannt. In Anlehnung an eine Vielzahl von Untersuchungen kann die Verwendung von pflanzlichen CBD dabei helfen, die Wirkung der Endocannabinoide zu verstärken oder zu imitieren.

Rechtslage

Cannabidiol polarisiert weit über die Landesgrenzen hinaus und eine klassische Frage lautet: „Ist CBD legal?“. Da das Cannabis-Öl mit CBD seinen Ursprung in der Cannabispflanze hat, ist die Frage zuerst einmal nachvollziehbar. Denn das Cannabinoid "THC“ ist nicht legal, da es eine berauschende Wirkung hat und somit unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. CBD hingegen wirkt nicht berauschend. Sofern man sich an gesetzliche Voraussetzungen hält, lautet die Antwort auf die Frage der Legalität von CBD: ja. Wichtig hierbei ist, dass die gesetzliche Obergrenze des THC-Gehalts von 0,2% nicht überschritten wird. Unsere Produkte liegen deutlich unter dieser Grenze uns sind somit rechtskonform.

CBD vs. THC

Unstrittig dürfte sich das Cannabinoid THC (Tetrahydrocannabinol) nach wie vor einer größeren Bekanntheit erfreuen und bei dem Wort Cannabis denken die meisten Menschen noch immer an ein Rauschmittel. Doch obwohl die chemischen Formeln von THC und CBD übereinstimmen, hat CBD im Unterschied zu THC keinerlei berauschende oder psychoaktive Wirkung. Das liegt an der unterschiedlichen Molekularstruktur. Ein kleiner, aber feiner Unterschied - mit großer Wirkungskraft.

Denn auch wenn THC oft als harmloses Betäubungsmittel bagatellisiert wird, so sind die möglichen Nebenwirkungen von psychischer Abhängigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder Paranoia nur einige der potentiellen negativen Begleiterscheinungen. Andererseits gewinnt THC in der Medizin immer mehr an Anerkennung und eingesetzt als Medikament kann das Cannabinoid große Erfolge feiern. Zweifelsfrei bedarf es weiterer & intensiver Forschung, um die Bedeutung und den Nutzen für die Menschheit restlos zu klären.

CBD ist in der Lage viele positive Eigenschaften von THC zu übernehmen, ohne dabei einen bewusstseinsverändernden Effekt zu erzeugen. Es bleibt bei einer rein körperlichen Wirkung. Also keine Angst vor einem „High“ oder „Rausch“ – das lässt sich bei CBD im Allgemeinen und unseren Produkten definitiv ausschließen. Eher noch berichten eine Vielzahl von Anwendern stattdessen von einer Steigerung des Wohlergehens.

Terpene

Widmet man sich dem Thema CBD intensiver, so stößt man unweigerlich auf den Begriff Terpene. Terpene sind chemische Verbindungen, die in der Natur vorkommen und hier eine enorm große Vielfalt aufweisen. Sie kommen besonders häufig in der Natur in ätherischen Ölen, Harzen und Balsamen vor und sorgen beispielsweise bei Rosen für den unverwechselbaren Geruch.

Die Cannabis-Pflanze weist in puncto Terpene eine Besonderheit auf – sie enthält viele Terpene, die normalerweise nur in einer oder zwei Pflanzenarten vorkommen. Das sorgt unter anderem auch bei der Hanfpflanze für den unverwechselbaren Duft. Aber Terpene bewirken nicht nur den Wohlgeruch der Natur, sondern können auch eine ganze Reihe wohltuender Effekte beim Menschen hervorrufen. Werden sie über die Haut aufgenommen oder geschluckt, so geht man davon aus, dass sie ebenso wie CBD mit unserem EC-System kooperieren. Somit tragen sie zum sog. Entourage-Effekt bei. Kurz gesagt bedeutet dieser Effekt, dass Cannabinoide vor allem dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn man sie miteinander anwendet – man lässt sie synergetisch zusammenwirken. Viele Wissenschaftler sind der Überzeugung, dass Hanfextrakte, die das breite Spektrum der in der Cannabispflanze enthaltenen und natürlichen Terpene, zusammen mit CBD eine bessere Wirkung entfalten.

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